Kokswiese bleibt schlechtes Pflaster

Sa., 14.9.13
Kokswiese

SG Laterne – SV Solidarität 3:0 (2:0)

+++ Aufstellung +++
Max – Simon, Moritz H. (70., Max W.), Severin, Raik – Christian Le., Moritz V., Armin, Rafa – Nils, Jan

+++ Tore +++
1:0 …
2:0 …
3:0 …

+++ Spielbericht +++
Mit breiter Brust nach den letzten zwei Siegen, aber erneut mit einem Rumpfkader trat Soli die Reise in den Wedding an. Mit der SG Laterne wartete ein Gegner, der Soli in der Vergangenheit in knappen Duellen letztlich stets besiegt hatte. Keine leichte Aufgabe an einem sonnigen Herbstvormittag.

Soli versuchte zunächst tief und kompakt zu stehen, um die Räume für die Laterne-Offensive möglichst eng zu halten. Dieser Plan ging zunächst auf, Soli hatte allerdings seinerseits Mühe in der Vorwärtsbewegung. Viele Bälle wurden schnell wieder verloren. Das Kombinationsspiel der letzten beiden Siege war nicht zu sehen. Laterne ging mit der ersten richtig gefährlichen Aktion mit 1:0 in Führung: Ein hoher Ball landete höchst abseitsverdächtig bei einem Laterne-Spieler, der wiederum einen Stürmer in Szene setzte, der frei vor Max per Lupfer zur Führung traf. Wenig später bekamen die Gastgeber dann einen Elfmeter zugesprochen, den Max parierte. Mit einem Weitschuss aus über 30 Metern erhöhten die Gastgeber dann aber doch noch zur zur 2:0-Halbzeitführung.

Soli nahm sich vor, in Hälfte zwei früher zu attackieren und schaffte es dadurch, den Spielaufbau von Laterne zu stören. Weiterhin stockte aber das eigene Offensivspiel, während die Zeit davonlief. So war dann das Spiel nach ca. 75 Minuten gelaufen, als Laterne nach einem Durcheinander in der Soli-Abwehr auf 3:0 erhöhte.

Festzuhalten bleibt, dass vor allem die stark organisierte Hintermannschaft von Laterne für den Heimsieg sorgte. Spielerisch braucht sich Soli vor den vor allem mit langen Diagonalbällen operierenden Gastgebern grundsätzlich nicht zu verstecken, aber die Kompaktheit und Cleverness der Weddinger führte dazu, dass die Rot-Schwarzen heute keine klare Linie auf der Kokswiese fanden. Außerdem hatte Laterne eine prall gefüllte Ersatzbank und war im Gegensatz zu Soli in der Lage, in der zweiten Hälfte drei frische Spieler einzuwechseln.

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Tabelle – Archiv

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Über Solidarität FZ/Tasmania

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