Soli rettet Punkt in Reinickendorf

So., 5.5.13, 10h
Scharnweberstr. KR1

FFC Grün-Weiß 76 Reinickendorf – SV Solidarität 4:4 (1:0)

+++ Aufstellung +++
Max – Henryk, Felix, Raik, Karsten (60., Christian Le.) – Rafa, Jannis (80., Max C), Severin (90.+1, Moritz), Ulf – Nils, Jan L.

+++ Tore +++
1:0 …
2:0 …
3:0 …
3:1 Severin (Jan L.)
3:2 Jan L. (Rafa)
3:3 Jan L. (Felix)
4:3 …
4:4 Jan L. (Nils)

+++ Spielbericht +++
Nach dem Erfolgserlebnis gegen den DJK wollte Soli heute an einem sonnigen Sonntag Vormittag nachlegen. Zwischen vorbeirauschender S-Bahn und Landebahn des Tegeler Flughafens empfing der FFC Grün-Weiß als Tabellenvorletzter die Gäste von der Oderstraße. Soli machte sich angesichts des klaren Hinspielerfolgs und der langsam ansteigenden Formkurve Hoffnunge auf einen Auswärtsdreier.

Den besseren Start erwischten die Gastgeber, die in Halbzeit eins ein ums andere Mal mit einfachen Kombinationen leicht durch das Mittelfeld spielten und im Spieler mit der Nr. 7 einen wieselflinken und gefährlichen Stürmer besaßen. Eben dieser Stürmer markierte gegen Mitt der ersten Hälfte die 1:0-Führung, die auch den Pausenstand bedeutete. Soli hatte die beste Chance durch Jan L., der per Volley nach einer Flanke nur die Querlatte traf.

Im zweiten Durchgang schien dann aus Sicht des SV Soli das Unheil seinen Lauf zu nehmen. Die Gastgeber hatten nun ihre stärkste Phase, kamen wiederholt gefährlich in den Sechzehner und legten zwei Treffer nach, sodass es um die 55. Minute herum plötzlich 3:0 stand. Doch Soli antwortete umgehend: Zunächst traf Severin aus halblinker Position im Strafraum in den rechten oberen Winkel, wenig später köpfte Jan L. eine schöne Flanke von Rafa ein – nur noch 3:2. Und es kam noch besser: Jan L. zog aus halbrechter Position im Strafraum ab und der Ball landete platziert im langen Eck zum 3:3-Ausgleich. Nun waren allerdings wieder die Reinickendorfer am Zug, die ihrerseits vom Anstoßpunkt weg Richtung Soli-Gehäuse drängten und sofort wieder in Führung gingen. Als noch ungefähr 10 Minuten zu spielen waren, traf Jan L. mit einer Kopie des dritten Tores zum 4:4-Endstand. Hektisch wurde es dann noch einmal in der Nachspielzeit, als der quirlige Grün-Weiß-Stürmer im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Der Schiedsrichter entschied zum Entsetzen der abstiegsbedrohten Gastgeber auf Vorteil in dieser Situation.

Soli hätte sich angesichts des Spielverlaufs nicht über eine Niederlage beschweren können. Andererseits rechtfertigte die starke kämpferische Leistung nach dem zwischenzeitlichen 3:0-Rückstand durchaus die Punkteteilung. Zudem hielt Max im Tor mit einigen starken Aktionen in der zweiten Halbzeit den Punkt für Rot-Schwarz fest.

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Tabelle – Archiv

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Über Solidarität FZ/Tasmania

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