Rot-Weiß Spandau – SV Solidarität/Tas 6:4 (2:1)

Sonntag, 22.4.2012

Rot-Weiß Spandau – SV Solidarität/Tas 6:4 (2:1)

Kai – Ulf, Max(C), Karsten – Jan (Simon), Severin, Felix, Christian –
Armin – Max, Raik (Max vS)

Tore: 2:1 Armin; 2:2 Armin (Christian, Max) 2:3 Armin (?); 4:4 Max (Christian)

Puh! Ich versuche, es kurz zu machen: In der Anfangsphase konnte sich
Spandau in puncto Chancen einen leichten Vorteil erspielen, was dann
auch zum 1:0 führte. Allerdings war das erste Tor gar keines. Ulf hatte
den Ball noch von der Linie gekratzt, was der Schiedsrichter aus einiger
Entfernung aber anders bewertete. Eine Fehlentscheidung, die nun mal
passiert und die man normalerweise gut wegstecken kann. Was folgte, war
jedoch an Absurdität und Einseitigkeit kaum zu überbieten. Die
Abseitsregel des Tages lautete: Bekommt ein Soli-Spieler im gegnerischen
Strafraum den Ball, ist das Abseits, unabhängig davon, ob neben dem
Torwart noch irgendein Spandauer Spieler dazwischen ist. Für Spandauer
Spieler auf der anderen Seite gab es das nicht. Das machte in der Folge
eine ganze Reihe von schön vorgetragenen Angriffen zunichte und
steigerte den Frust. So stand es nach einer Weile erst einmal 2:0. Aber
noch vor der Pause – Micha war zwischenzeitlich hinter eine imaginäre
Absperrung verwiesen worden – konnte sich Armin gegen mehrere
Gegenspieler durchsetzten und auf 2:1 verkürzen. Ach ja, Micha musste
sich wohl entfernen, weil er den Schiedsrichter darauf hingewiesen
hatte, dass bei einem Foul im Strafraum (hier: an Christian) kein
Freistoß von irgendeinem zufällig ausgewählten Punkt am Rande des 16ers
ausgeführt wird.
Nach der Halbzeitpause ging es dann mit Schwung weiter – Armin schaffte
nicht nur den Ausgleich, sondern brachte uns sogar in Führung. Leider
machten wir den Sack nicht zu. So drehten die Spandauer die Partie
wieder zu ihren Gunsten – zwar mit einem Abseitstor, was aber auf die an
diesem Tag gültige Abseitsregel zurückzuführen war (s.o.). Nachdem Max
nocheinmal ausgleichen konnte und Spandau mit einem weiteren Abseitstor
wieder die Führung übernahm, musste Ulf wegen eines nicht besonders
geschickten Fouls mit Roter Karte das Feld verlassen. Der anschließende
Freistoß führte zum Endstand von 6:4 für Spandau.
Fazit: gegen 12 Mann war es sicherlich schwer, so ein Spiel für sich zu
entscheiden, allerdings haben die 6 Tore mal wieder deutlich die
Schwächen aufgezeigt (auch die 3 irregulären Tore sind aus zugelassenen
Chancen entstanden).

Nächstes Spiel:

Sonntag, 29.04.2012
gegen Flughafen Tempelhof-Eichkamp
12:00 Uhr Oderstr. (Treffen: 11 Uhr)

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Über Solidarität FZ/Tasmania

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